Die Schill-Partei und mit ihr R. B. Schill sind damals angetreten, den Hamburger SPD-Filz zu beenden. Nicht das schlechteste Vorhaben der Politikneulinge. Doch was dann folgte, ist ein Akt aus einem ganz miserablen Schmierentheater.
Von der ersten Minuten stand Filz und Vetternwirtschaft - diesmal jedoch der der Schill-Partei - an hoher Stelle bei der Besetzung von Amtsposten. Angefangen bei der damaligen Freundin von Schill, die zuerst Bildungssenatorin, dann Staatsrätin werden sollte (ein Amt, für das es eindeutige Voraussetzungen gibt). Sodann versuchte Bausenator Mettbach seine neue Freundin als persönliche Referentin in sein Amt zu holen. Währendessen verschaffte Schill dem Parteifreund B. T. Adolphi eine Sonderstellung in der gewichtigen Position eines "persönlichen Beraters" und nahm ihn sogar mit in vertrauliche Besprechungen des Innenausschusses. Schließlich macht Schill seinen eigenen Anwalt W. Wellinghausen zum Staatsrat (brisante Randnotiz: in der Kanzlei von Wellinghausen werden auch Personen vertreten, die im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität stehen).
Aber auch diese Seite ist noch im Aufbau wird bald mit mehr Fakten gefüllt werden.