STOPPT SCHILL


DER INNENSENATOR R. B. SCHILL

Das der Politik-Laie Schill nach dem überraschenden Wahlerfolg bei der Bürgerschaftswahl im Amt des Innensenators überfordert und eine Fehlbesetzung ist, zeigt sich immer wieder.
Da gibt es medienwirksame Auftritte um eine Blitzanlage abzubauen oder um die neuen blauen Polizeiuniformen vorzustellen. Da wird er seinem Ruf als Partysenator gerecht und gibt diese Besuche als "erweiterte Bürgersprechstunde" aus. Seine Arbeitszeit geht laut internen Angaben von 10.00 bis 16.00 Uhr. Die meiste inhaltliche Arbeit erledigt mittlerweile sein Staatsrat Walter Wellinghausen, der schon als heimlicher Innensenator bezeichnet wird.
Herr Schill hält es teilweise noch nicht einmal für nötig, bei Sitzungen des Innenausschusses anwesend zu sein oder verlässt diese frühzeitig um auf einen Sektempfang zu gehen.

Doch mittlerweile beginnt selbst der Koalitionspartern CDU zu murren. So wird der Entwurf über die neue Führungsstruktur bei der Polizei von dem CDU-Bürgerschaftsabgeordneten und Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Joachim Lenders kritisiert: "Das Konzept wurde offensichtlich durch politische Vorgaben aus der Innenbehörde diktiert und orientiert sich nicht an fachlichen Aspekten." Zudem sei das Konzept von Staatsrat Wellingshaus und Polizeipräsident Nagel "unter Ausschluss jeglicher Mitarbeiterbeteiligung und -information" entstanden.
In dem Konzept ist u.a. geplant, die bisherigen 4 Polizeidirektionen in einen, zentralen Verantwortungsbereich zusammenzufassen. Zudem soll das Landeskriminalamt (LKA) verschlangt werden und einige Bereiche (Mord, Raub etc.) in den neuen Bereich "Zentrale Kriminalitätsbekämpfung" verschoben werden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert bereits: "Die Zentralisierung führt weg vom Bürger." Der Bund der Kriminalbeamten (BdK) bringt es auf den kurzen Nenner: "Das Modell ist ein Desaster. Die örtliche Verbrechensbekämpfung ist abgekoppelt, das LKA in zwei Bereiche zerschlagen."

Aber diese Seite ist noch im Aufbau. Es gibt einiges an Pressematerial zu bearbeiten, mit der diese Seite gefüllt werden kann.


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