Ich möchte diese Seite dazu nutzen, die Mitglieder der
Schill-Partei einmal kurz vorzustellen.
Es ist nicht (!) mein
Anliegen, irgendjemanden zu beleidigen oder zu diffamieren. Mag sein,
dass meine Anmerkungen zum Teil sehr polemisch klingen. Bitte
betrachten Sie dies unter dem Blickwinkel meiner gänzlich
gegensätzlich eingestellten politischen Ansicht. Ich nehme erste
Kritik an dem Inhalt dieser Seite zum Anlass, den Aufbau etwas zu
ändern. Es wird deutlicher getrennt zwischen möglichst objektiver
Darstellung der Mitglieder und meiner eigenen Meinung dazu.
Ehemaliges CDU-Mitglied, stellvertretender Vorsitzender der
Ortsgruppe Hamburg-Jenfeld, dann ein Wechsel zur Statt-Partei und
beim Aufbau dieser Partei nicht unbedeutend, jedoch kein politisches
Amt im damaligen SPD-Statt-Partei-Senat, doch nun hat es endlich
geklappt:
Bausenator in Hamburg mit dem Schill-Parteibuch.
Sein
Name findet sich auf der Autorenliste der rechtsgerichteten Zeitung
"Junge Freiheit", die unter Beobachtung des
Verfassungsschutz steht! Sein damaliger Artikel für die Herabsetzung
der Jugendstrafmündigkeit ist vielleicht die Grundlage für den
Parteiprogrammpunkt 11 "Herabsetzung des Strafmündigkeit von
14 auf 12 Jahre" im Kapitel 1 "Jugendkriminalität".
Kommentar: Er scheint ein politischer Opportunist des rechtens Lagers erster Güte zu sein. Und wenn die DVU mal in Meinungsumfragen die Schill-Partei überholen sollte? Vielleicht findet er dann dort seine vorübergehnde politische Heimat.
Dem ehemaligen Soldaten kann man da nur noch zurufen: ABTRETEN!
40 Jahre lang SPD-Mitglied, 16 Jahre für diese Partei in der
Bürgerschaft. Anschließend Beitritt in die Statt-Partei.
Er
scheint zum gemäßigten Flügel der Schill-Partei zu gehören. Seine
Aussage bezüglich eines Problems mit der "Trinker- und
Drogenszene auf dem Harburger Rathausplatz" (Harburger
Anzeigen und Nachrichten, 02.10.2001) erweckt zumindest diesen
Eindruck: "Ich wäre glücklich, wenn wir dieses Problem
lösen könnten, aber wir können uns nicht rechtswidrig verhalten.
Wenn dort jemand Bier trinkt, kann man nichts machen." (HAN,
s.o.)
Kommentar: Noch so ein politischer Wendehals. Wo bleibt endlich die Altersbegrenzung für Politiker, damit wir von solch wechselfreudigen Rentnern verschont bleiben, die lieber ihren Lebensabend bei Garten und Stammtisch pflegen sollten?
Rechtsanwalt und vormals Mitglied in der CDU. Wechsel zur Schill-Partei, weil er feststellen musste "wie wenig qualifizierte und teilweise inkompetente Abgeordnete und Delegierte" in der Partei seien. Fraktionschef der Schill-Partei in der Hamburger Bürgerschaft.
Kommentar: Das Zitat stimmte nachdenklich Herr Frühauf, denn
diese "wenig qualifizierten und inkompetenten Abgeordneten" stellen jetzt die Senatsmannschaft
wie nennt er dann erst seine Kollegen in der Schill-Partei?
Gründungsmitglied der Schill-Partei und über Platz der Wählliste in die Hamburger Bürgerschaft gewählt. Anfängliches Bestreben Staatsrätin zu werden aufgegeben. Weiterhin tätig als Marketing-Fachfrau.
Kommentar: Herr Schill ist so forsch angetreten, mit der Forderung den "roten Filz" in Hamburg zu beseitigen. Mehr als ein Zufall, dass nach der Wahl der Name seiner Lebensgefährtin als Senatorin und später immerhin "nur" noch als Staatsrätin im Gespräch war? Was ist eigentlich mit den Anforderungen, die ein Staatsrat/eine Staaträtin erfüllen muss? Nun gut, die zwei haben eingesehen, dass sie damit einiges an Unruhe produzieren. Die Idee aber bleibt!
Ehemaliges SPD-Mitglied, Leiter des Landesamts für Asyl- und Flüchtlingsangelegenheiten in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt in (zweifelhafter) Personalunion Bürgerschaftsabgeordneter, Vizechef der Schill -Fraktion und Büroleiter von Innensenator Schill. Zudem Leiter des Arbeitskreises Ausländerpolitik in der Schill-Partei.
Kommentar: Da stellt sich doch die Frage, ist es beruhigend einen Fachmann in der jetzigen Position zu sehen oder beängstigend, dass ein Mitglieder dieser rechtsgerichteten Partei einmal so eine Amtsstelle innehatte? Auf jeden Fall ist er der erste Stein der Schill-Filz-Lawine
Mittlerweile nicht mehr in der Partei, weil 1992 wegen versuchten illegalen Waffenhandel (er versuchte Kampfhubschrauber in den Irak zu schmuggeln) zu 31.000 DM Strafe verurteilt.
Kommentar: Partei der Saubermänner ...
Ich trinke Underberg (Neffe des berühmten Schnaps-Herstellers), weil ich dieses Elend nicht nüchtern ertrage!
Bezirks-Fraktionschef in Harburg. Andere Quellen geben Raimund Winckler für dieses Amt an.
Ehemals CDU-Mitglied
Versicherungsmaklerin, Gründungsmitglied der Schill-Partei.
Gründungsmitglied, gegen das wegen Bestechung ermittelt wurde. Gründete später nach parteiinternen Streitereien die nächste Partie (PGZ).
Vormals Geschäftsführer der STATT-Partei
Bezirksfraktionschef in Harburg
Pensionierter Kriminaloberkommissar (Fernmeldezug der Bereitschaftspolizei). Bürgerschaftsabgeordneter und kurzfristig Berater von Innensenator Schill. Nach "Filzvorwürfen" wieder ausgeschieden.
Kommentar: Hatte ein paar Minuten Ruhm im 1. Akt der Schmierenkomödie "Schill und der Parteibuchfilz"