ACHTUNG:Auf dieser Homepage gebe ich meine ganz private, eigene Meinung wieder! Mancher wird sich eventuell an den Formulierungen stören, aber wie bereits gesagt: dies ist meine subjektive Sicht der Dinge!
"Ein Arbeitsloser, der von Südspanien nach Nordspanien geht, um einen Job zu finden, wird als Muster der Flexibilität gepriesen. Wenn jemand mit demselben Ziel aber von sehr weit herkommt, wird er als Betrüger und Profiteur denunziert."
Jelle von Buuren, niederländischer Migrationsexperte
Sollte jemand an dieser Stelle den Vorwurf erheben, contra-schill würde nicht
zeitnah über die Neuigkeiten von R.B. Schill informieren, so muss dies widerspruchslos
akzeptiert werden!
Denn es ist mittlerweile 4 Wochen her, dass Schill Deutschland in Richtung Kuba verlassen
hat. Aber das kommt halt dabei raus, wenn keine Boulevardzeitung gelesen wird.
Nun ja, es ging also durch die Regenbogenpresse, dass er einen Abschiedsabend u.a. mit
der Ehefrau von Udo Jürgens verbrachte, eh er am 15.10. von Hamburg nach Frankfurt
und von dort weiter nach Kuba geflogen ist. Auswanderung? Wohl nicht. Angeblich kommt er
spätestens im Sommer 2005 zurück, um der Pro DM/Schill-Partei politisch zur Verfügung
zu stehen - so zumindest die Aussage von Bodo T. Adolphi, einem Vorstandsmitglied der Partei.
Ein kleines Skandälchen war die Anwesenheit von Corinna Jürgens bei dem
Abschiedsessen. Vielleicht hauchte sie im zum Abschied noch ein "
Merci, cherie" zu, bevor sie zu ihrem 66+4 Udo zurück fuhr.
Doch was macht R.B. auf Kuba? Einen netten Plausch mit Fidel Castro? Oder Sommer, Sonne,
Strand? Wer etwas Neues weiß, bitte unbedingt Info an forum@contra-schill.de. Nicht
das uns nochmal, so wichtige Informationen durch die Lappen gehen ....
"... und einmal (!) Ihr Versprechen: verlassen Sie
Deutschland!" Das wäre eine Erleichterung für ganz Hamburg.
Aber der unbelehrbare Agitator kann es wohl nicht lassen. Hat er mit seiner "neuen"
Partei ProDM/Schill gerade mal 3 % erreicht (Stand Hochrechnungen 20.00 Uhr), will er nun
die Wahl anfechten, weil sie "undemokratisch" gewesen sei. Verdammt, hat er es
also auch gemerkt. Hiermit wird bekanntgegeben: Auch wir wurden mit vorgehaltenen Waffen zur
Stimmabgabe gezwungen, wobei wir deutlich darauf hingewiesen worden sind, nicht Schill zu
wählen.
Doch es ist unumkehrbar: Schill hat in Hamburg ausgespielt. Nun darf er seine Sachen packen
und sich eine deutsche Kolonie in Südamerika suchen. Sicherlich findet er dort etwas,
wo sein braunes Gedankengut auf nahrhaften Boden fällt. Wir werden jedoch weder am
Flughafen noch an den Landungsbrücken stehen und mit Tränen in den Augen und
feuchtem Taschentuch winken.
Und wie geht es nun mit dieser Homepage weiter? Wir werden die nächste Tage genau beobachten, was RBS noch so alles veranstaltet. Und werden uns dann entscheiden: entweder keine Aktualisierung mehr im Bereich Schill (vielleicht dann mal wieder etwas mehr Augenmerk auf die sonstigen Rechtspopulisten Europa und weiter weg) oder aber eine "Kampfansage" an den Beust-Senat, der sich nun nicht mehr auf Kosten der Koalitionspartner herausreden kann. Doch dazu später mehr. Letzte Alternative: diese Seite wandert in das Internet- Museum.
Soll man diesem unverfrorenen Machtmenschen für seine
Ideen applaudieren? Oder seine Uneinsichtigkeit ob seines politischen Endes mitleidig
belächeln? Vielleicht einfach nur sich über seine Geldgier und Profilierungssucht
ärgern?
Letzteres scheint angebracht. Er will partout seinen politischen Untergang nicht einsehen.
Greift lieber beherzt in die Senats-/Staatskasse. Denn die Gründung der "Ronald-
Schill-Fraktion" mit ihm und seinen fünf Vassallen (Dauer-Ex-Freundin Kathrin Freund,
Bodo Theodor "Filz" Adolphi, Friedrich Adolphi, Richard Braak, Horst Zwengel) kostet
die Stadt Hamburg bis zur Neuwahl ca. 200.000 Euro:
Jetzt wird viel davon gesprochen, dass das Faß durch
Schills Verhalten zum Überlaufen gebracht worden ist. Das ist zwar richtig, aber wer
hat denn immer wieder mit großen Schlucken einiges an Wasser abgetrunken? Bürgermeister
Ole von Beust!
Er akzeptierte eine "Abschußliste", den Adolphi-Filz, einen Kokain-Verdacht,
Schills schützende Hand über die Schickeria-Drogen-Szene, eine unflätige
Bundestagsrede, einen Ruf nach Kampfgas, ein brutales Vorgehen gegen eine Schülerdemo,
ein unangemessenen Polizeieinsatz gegen Bambule und handelte erst, als Schill ihm
persönlich an den Kragen ging. Um aber gleich danach wieder zur Tagesordnung überzugehen.
Von Beust ist vielleicht ein Bürgermeister zum hanseatischen Repräsentieren, eine
verantwortungsvolle Führungsperson ist er nicht.
Und Schill? Die öffentlichkeit nimmt ihn nur noch als Vollidioten mit psychopathischen
Zügen wahr. Eine durchaus berechtigte Sichtweise. Wird er die "Schill-Partei"
wieder in seine Hände bekommen? Oder schafft er es, bis zum 7. Januar eine neue Partei
zu gründen? Die Hürden dafür sind hoch, die Zeit kurz. Noch hat er ein
Wählerpotenzial von ca. 5 %. Aber das ist der "normale" rechtsextreme Rand
der Gesellschaft. Den werden wir wohl nie los ....
Statt eines - wie von Schill verkündeten - Rückgangs von 2,5 Prozent, gab es im ersten Halbjahr 2003 einen Anstieg von 2,8 Prozent! Die Rauschgiftdelikte sind nicht um 1,4 sondern um 15,5 Prozent gestiegen. Was machen nun die Hamburger Angstwähler? Muß Roger Kusch nun seine Stadttournee unter dem Titel "Hamburg ist sicher!" absagen? Oder einfach den Slogan ändern in "Hamburg ist sicher ... genau so weit wie vor 2 Jahren"?
Mehr Infos zum Rauschmiß von Schill.
Weiterhin möchten wir auf das Lied "Schill to hell" von "Fettes Brot und Bela B." hinweisen. Auf www.Tanzverbot.com steht es zum kostenlosen Download bereit.
"Jetzt hast Du es geschafft, Ronald. Ich rede nie wieder ein Wort mit Dir!"
"Auch nicht, wenn ich verhindern könnte, dass Du weiterhin Bürgermeister
bleibst?
"Lass uns da später noch mal drüber reden"
Dies ist so was wie eine letzte Warnung
Denn unser Rückschlag ist längst in Planung
Wir fall'n dort ein, wo ihr auffallt
Gebieten eurer braunen Scheiße endlich Aufhalt
Denn was ihr sucht ist das Ende
Und was wir reichen sind geballte Fäuste und keine Hände
Euer Niedergang für immer.
Und was wir hören werden, ist euer Weinen und euer Gewimmer
(Brother Keepers: Adriano)